Vision

Fakten zum Thema globale Wasserversorgung:

  • 1,1 Milliarden Menschen haben derzeit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser
  • 8 Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen von Wassermangel und -verschmutzung, darunter 1,6 Millionen Kinder
  • Um 300% wird der globale Süßwasserverbrauch in den nächsten 30 Jahren steigen
  • Im Jahr 2025 werden 3,1 Milliarden Menschen von Wassermangel betroffen sein
  • Die herkömmliche Technik der Wasseraufbereitung ist veraltet und teuer
  • Die Wasserversorgung weltweit findet zentral statt
  • Aktuell werden weltweit jährlich 480 Milliarden US-Dollar für Wasser ausgegeben. Mit der heute eingesetzten Technik müssten für eine gesicherte Trinkwasseraufbereitung 800 Milliarden US-Dollar eingesetzt werden.

Es mag Technologielösungen geben, die in der Lage sind weltweit die Trinkwasserversorgung weltweit zu oben genannten Konditionen zu sichern.

Das Ziel von Watersharing e.V. jedoch ist, die vorhandenen Wasserresourcen zu erhalten und die Wasserversorgung so zu gestalten, das alles Leben auf die überlebensnotwendigen Ressource insgesamt besser wird und für JEDEN verfügbar zu machen.  Nur wenn Wasser global gesund, und verfügbar ist, kann sich die Erde nachhaltig erholen.

Die Vision von WATERSHARING e.V. ist philantropischer Art.

Philantropisch deshalb um ein Umdenken zur Beseitung umweltsozialer Not- und Übelstände zu bewirken (im Sinne des Philantropismus des 18. Jahrhunderts in Deutschland – der nicht materiell begrenzt ist).

  • für eine saubere, lebenswerte Erde mit
  • sauberem Wasser als Trinkwasser, Lebensraum und Lebensgrundlage für alles Leben auf dem Planeten. Dies schließt ein:
    1. Anerkennung von freiem Zugang zu sauberem Wasser und sanitärer Grundversorgung in den Grundrechten bzw. der Verfassung eines jeden Landes weltweit (basierend auf der UN-Resolution 64/292 vom 28.7.2010, sowie der Europäischen Wassercharta – im Mai 1968 in Straßburg verkündet)
    2. Ein weltweites Verbot von Fracking und Anerkennung der „Technologie“ als brunnenvergiftend.
    3. Bestrebungen zum Aufräumen und Reinigen des Planeten von Plastik, Müll etc. (Planet Plastic)
    4. Wandel zu einer Gesellschaft, die biologische Alternativen fördert und umweltzerstörende Technologien aufgibt.
    5. Wasser als Weltkulturerbe – in Verbindung mit Pilgerwegen über Wasser (Olavsweg, Jakobsweg England-Frankreich, Speicherstadt Hamburg)

um nur einige zu nennen.